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Prävention und Früherkennung psychischer Erkrankungen

Alzey. Prävention und Früherkennung tragen wesentlich dazu bei, dass Menschen in psychischen Krisen und bei beginnenden psychischen Erkrankungen frühzeitig Hilfe erhalten. Gerade bei ersten Krankheitszeichen kann der Krankheitsprozess noch gestoppt und der Erkrankte gestützt werden. Wichtig ist in jedem Fall, dass die ersten Anzeichen ernst genommen und erkannt werden. Aus diesem Grund wurde im letzten Jahr an der Rheinhessen-Fachklinik Alzey das Früherkennungs- und Therapiezentrum Rheinhessen, kurz FETZ, ins Leben gerufen. Wir stellten Ihnen dieses Zentrum bereits in den Aktuellen Befunden vor.

Das diesjährige Alzeyer Symposium widmete sich unterschiedlichen Aspekten dieses wichtigen Themas. Am Vormittag der ausgebuchten Veranstaltung am 14. November standen zunächst Workshops auf dem Programm. Die Themen: „Macht Arbeit psychisch krank?“, „Bewegung macht glücklich“, „Resilienz im ländlichen Raum“, „Psychose-Früherkennung und –behandlung: EPA-Guidance Projekt“, „Resilienz – Was macht uns widerstandsfähriger?“, „Strategien zur Resilienzförderung“ und „Psychosefrüherkennung in der Praxis“.

Das diesjährige Alzeyer Symposium widmete sich dem Thema Prävention und Früherkennung psychischer Erkankungen. V.l.: Prof. Dr. Michael Huss (Ärztlicher Direktor), Pflegedirektor Frank Müller, Univ.-Prof. Dr. Oliver Tüscher, Prof. Dr. Frauke Schultze-Lutter, Prof. Dr. med. Stefan Klingberg, PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke (Chefärztin Allgemeinpsychiatrie 1 & 2).

Das diesjährige Alzeyer Symposium widmete sich dem Thema Prävention und Früherkennung psychischer Erkankungen. V.l.: Prof. Dr. Michael Huss (Ärztlicher Direktor), Pflegedirektor Frank Müller, Univ.-Prof. Dr. Oliver Tüscher, Prof. Dr. Frauke Schultze-Lutter, Prof. Dr. med. Stefan Klingberg, PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke (Chefärztin Allgemeinpsychiatrie 1 & 2).

Für den Nachmittag konnten namhafte Referenten zu Fachvorträgen gewonnen werden. Univ.-Prof. Dr. Oliver Tüscher, Sektion Neuropsychiatrie und Resilienz der Universitätsmedizin Mainz, sprach zum Thema „Resilienz – Was macht uns widerstandsfähig gegen Stress und psychische Erkrankungen?“. Prof. Dr. Frauke Schultze-Lutter, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am LVR-Klinikum Düsseldorf, referierte zu „Klinischen Hochrisikokriterien und -symptomen in der Allgemeinbevölkerung: Prävalenz, Krankheitswertigkeit und Entwicklungsspezifika“. Prof. Dr. med. Stefan Klingberg, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen, referierte zu „Psychotherapie bei Psychosen“.

Die Chefärztin der Allgemeinpsychiatrie PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke und die Workshop-Leitungen des Vormittags (v.l.n.r.) Dipl.-Psych. Martina Hansmann, Dipl.-Psych. Sonja Wittmann, Bettina Klos, Dr. phil. Dipl.-Psych. Isabella Helmreich, Prof. i.K. Dr. rer. cur Brigitte Anderl-Doliwa, Prof. Dr. Markus Steffens, PD Dr. phil. Frauke Schultze-Lutter (es fehlen: Jessica Wissmann, Romina Männl, Lena Herdt und Susan Cinar).

Die Chefärztin der Allgemeinpsychiatrie PD Dr. Anke Brockhaus-Dumke und die Workshop-Leitungen des Vormittags (v.l.n.r.) Dipl.-Psych. Martina Hansmann, Dipl.-Psych. Sonja Wittmann, Bettina Klos, Dr. phil. Dipl.-Psych. Isabella Helmreich, Prof. i.K. Dr. rer. cur Brigitte Anderl-Doliwa, Prof. Dr. Markus Steffens, PD Dr. phil. Frauke Schultze-Lutter (es fehlen: Jessica Wissmann, Romina Männl, Lena Herdt und Susan Cinar).

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