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Für Angehörige

Ansprechpartner

Ansprechpartner bei Fragen zu Rehabilitations-Maßnahmen nach dem hiesigen Aufenthalt und zur anschließenden Versorgung sind unsere Mitarbeiter vom Sozialdienst:

  • Gerhard Jung (Stationen G2, G5, G4)
    Tel.: 06731 50-2449
  • Jürgen Lind (Stationen G1, G3, G4)
    Tel.: 06731 50-2406

Information für Angehörige von Patienten der Neurologischen Frührehabilitation

  • Wie soll es jetzt weitergehen?
  • Was wird auf uns zukommen?
  • Können wir das schaffen?
  • Wie sieht die Perspektive für den Patienten aus?
  • Wieviel Verbesserung ist zu erwarten?
  • Was können oder müssen wir jetzt tun?
  • Wo sind unsere Grenzen, was können wir nicht leisten?
  • Wen können wir um Unterstützung bitten?

Um einen Teil dieser Fragen möglichst früh zu beantworten, bieten wir am Anfang des Frühreha-Aufenthaltes ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt und einem Mitarbeiter des Sozialdienstes an.

In diesem Gespräch informieren wir Sie zum einen darüber, was Sie während der hiesigen Behandlung erwartet, wie lange der Aufenthalt ungefähr dauern kann und welche Möglichkeiten es für die Behandlung und Versorgung nach der Entlassung gibt. Zum anderen geht es darum, dass Sie als Angehörige uns über die Vorgeschichte des Patienten informieren und darüber berichten, wie selbständig er oder sie vor dem aktuellen Krankheitsereignis war. Das sind wichtige Informationen für uns, um die Prognose des Patienten einschätzen zu können.

Bitte fragen Sie gleich nach Aufnahme Ihres Angehörigen in die Frühreha auf der Station nach dem Arzt und dem Mitarbeiter des Sozialdienstes, damit das oben erläuterte Gespräch möglichst zeitnah nach Aufnahme stattfinden kann. Vielen Dank!

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